NeU am 16.07.2026: 3 Rezepte für kurztrips

🫘 Sojabohnen-Fava
Abwandlung des Klassikers
🛒 Zutaten für ca. 10 Portionen
ca. 60 g rote Zwiebel
10 ml natives Sonnenblumenöl
150 g gekochte und abgetropfte Sojabohnen (entspricht ca. 70 g getrockneten Sojabohnen)
Saft einer kleinen Zitrone (ca. 30 ml)
½ Bund frischer Dill, gehackt
40 ml natives Olivenöl
⅓ TL Salz
Frisch gemahlener Pfeffer
🔪 Zubereitung
1. Zwiebeln anbraten
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Im Sonnenblumenöl bei mittlerer Hitze etwa 5–10 Minuten glasig anbraten.
2. Fava zubereiten
Die angebratenen Zwiebeln zusammen mit den Sojabohnen, Zitronensaft, Dill, Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Mit einem Stabmixer zu einem feinen, cremigen Aufstrich pürieren.
3. Servieren
Das Fava kann sofort gegessen werden. Besonders aromatisch schmeckt es nach einigen Stunden oder über Nacht im Kühlschrank.
📉 Darum ist das Rezept für Typ 1 sinnvoll
👉 Sojabohnen enthalten deutlich weniger Kohlenhydrate als klassische weiße Bohnen.
👉 Gleichzeitig liefern sie viel Eiweiß und sorgen für eine lang anhaltende Sättigung.
👉 Durch Dill, Zitrone und Olivenöl entsteht ein aromatischer Aufstrich ohne zugesetzten Zucker.
💉 Blutzucker-Tipps
👉 Durch den Einsatz von Sojabohnen fällt der Kohlenhydratgehalt geringer aus als beim klassischen Fava.
👉 Eiweiß und Fett können zu einem langsameren Blutzuckeranstieg beitragen, jedoch auch verzögerte Reaktionen auslösen.
👉 Die Kohlenhydrate stammen hauptsächlich aus den Sojabohnen und dem Brot oder den Beilagen.
🍽️ Alltag & Einsatzmöglichkeiten
✔️ Ideal als Brotaufstrich oder als Snack zwischendurch.
✔️ Auch für Buffets geeignet: Lässt sich gut vorbereiten und passt zu Gemüse, Brot oder Fladenbrot.
✔️ Praktisch für unterwegs: Durch den hohen Eiweißgehalt sättigt das Fava angenehm und eignet sich gut als Aufstrich oder Dip für Reisen ohne Gluko-Kicks.
🥡 Aufbewahrung & Vorbereitung
✔️ Gut vorzubereiten: Das Fava schmeckt nach einigen Stunden im Kühlschrank meist noch aromatischer.
✔️ Mehrere Tage haltbar: Gut verschlossen bleibt der Aufstrich im Kühlschrank einige Tage frisch.
✔️ Einfach portionsweise verwenden: Ideal zum Mitnehmen oder für mehrere Mahlzeiten.
💡 Extra-Tipps
Klassisch wird Fava mit weißen Bohnen zubereitet. Die Variante mit Sojabohnen bleibt geschmacklich nah am Original, enthält aber deutlich weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß.
Wer den Aufstrich noch frischer mag, kann kurz vor dem Servieren etwas zusätzlichen Dill oder einen Spritzer Zitronensaft ergänzen.
😊 Persönliche Anmerkungen
Ich liebe die türkische Küche und lasse mich davon immer wieder inspirieren. Deshalb finden sich auch in meinen Rezepten regelmäßig Einflüsse aus der türkischen Küche.
Als ich angefangen habe, mit diabetikerfreundlichen Varianten zu experimentieren, stellte ich mir oft die Frage: Wo lassen sich Bohnen oder Kichererbsen durch Sojabohnen ersetzen, ohne dass der Charakter des Gerichts verloren geht? Fava gehörte dabei zu meinen ersten Experimenten.
Das Ergebnis hat mich und meine Testesser sofort überzeugt. Der Geschmack erinnert noch immer stark an das Original, gleichzeitig enthält die Variante deutlich weniger Kohlenhydrate. Damit war schnell klar: Dieses Rezept bekommt einen Platz auf DiaMo.
Die Nährstoff-Angaben sind rechnerisch kalkulierte Circa-Werte und können, in Abhängigkeit von den verwendeten Zutaten, variieren.
Nährwertangaben - Menge pro Portion
Portionsgröße: Ca. 30 g
Kalorien: 60 kcal
Fette gesamt: 5,5 g
Cholesterin: 0 mg
Kohlenhydrate gesamt: 2,1 g
Ballaststoffe: 0,4 g
Zucker: 0,4 g
Eiweiß: 1,4 g
✔️ Für Diabetiker
✔️ Cholesterinarm
✔️ Glutenfrei
✔️ Laktosefrei
✔️ Low Carb
✔️ Keto-freundlich
✔️ Vegan
Ein cremiger Aufstrich nach dem Vorbild des klassischen Fava. Statt weißer Bohnen kommen hier Sojabohnen zum Einsatz. Das spart Kohlenhydrate, liefert viel Eiweiß und sorgt trotzdem für den typisch würzigen Geschmack.
Arbeitszeit: 15 Min.
Koch- / Backzeit: 10 Min.
🟢 Einfach








